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Spektrum

Unser Spektrum gliedert sich in Erwachsenen- und Kinderbehandlung auf. Wir garantieren Ihnen stets eine umfangreiche und kompetente Beratung.


Kinder und Jugendliche

Beginnt eine kieferorthopädische Behandlung bei Kindern und Jugendlichen rechtzeitig, kann das Wachstum des Ober- und Unterkiefers durch herausnehmbare Geräte („lose Zahnspangen“) unterstützt und der Zahnwechsel positiv beeinflusst werden.

Der optimale Behandlungsbeginn liegt in der Regel bei Kindern um das 10. Bis 12. Lebensjahr, damit man den zu erwartenden Wachstumsschub voll ausnutzen und bleibende Zähne richtig einordnen kann.

Eine erste kieferorthopädische Kontrolle kann bei Ihrem Zahnarzt durchgeführt werden und wird bereits zwischen dem 3. Und 5. Lebensjahr empfohlen. Schon in diesem Alter kann man z.B. umgekehrte Überbisse mit einfachen Maßnahmen steuern. Schädlichen Lutschgewohnheiten (Daumenlutschen, Schnuller) kann frühzeitig entgegengewirkt werden.

Bleibende Zähne die gedreht, gekippt, lückig oder am falschen Platz stehen, können nur mit Hilfe einer festen Zahnspange (Multiband) eingegliedert werden. Hier gibt es heute vielfältige Möglichkeiten, die Behandlungsdauer so kurz und schmerzfrei als möglich zu gestalten.


Erwachsenenbehandlung

Für ein perfektes Lächeln ist es nie zu spät!

Bewegungen der Zähne können in jedem Alter durchgeführt werden.

Aber besonders anspruchsvolle erwachsene Patienten akzeptieren häufig keine außen auf den Zähnen angebrachte Apparaturen, die beim Sprechen deutlich sichtbar ist.

Hier gibt es mehrere Möglichkeiten, eine Behandlung möglichst unauffällig durchzuführen.

Dazu zählen transparente Brackets, oder das Einsetzen einer festen Apparatur auf der Innenseite der Zähne, die Lingualtechnik, oder auch die fast unsichtbaren Schienen von Invisalign sind heute eine der modernsten Behandlungsmethoden.


Selbstlegierende High-Tech Brackets

Der größte Durchbruch der letzten Jahre stellt die Entwicklung selbstligierender Bracketsysteme dar. High-Tech-Brackets sind kleine Brackets, bei denen der Bogen nicht, wie bei herkömmlichen Systemen üblich, von Gummiringen, sondern von einer superelastischen Feder festgehalten wird. Dadurch, insbesondere durch die Kombination mit superelastischen Bögen, wird die Reibung reduziert, wodurch es mit kleineren Kräften zu einer schonenderen und schnelleren Behandlung kommt.

Ein weiterer Vorteil ist die einfachere Reinigung, da die Gummiringe herkömmlicherer Brackets mit der Zeit von Bakterien regelrecht befallen werden und aufquellen. Die Kariesgefahr ist reduziert!